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29.04.2021:

Bundesverfassungsgericht gibt der Klimapolitik einen zwingend einzuhaltenden Maßstab vor.   Interpretation und Kommentar


Das 1,5°-Ziel ist ohne den CO2-Budgetansatz nicht zu erreichen!



DIE HERAUSFORDERUNG DURCH DEN KLIMAWANDEL VERSTEHEN


Kernaussagen zum Problem „Klimawandel“

1.) Was eigentlich ist mit „Klima“ gemeint und was ist eine globale Durchschnittstemperatur?     Erläuterungen
 
2.) Die Wissenschaft hat seit Beginn der industriellen Revolution (ca. 1860) ein rapides Ansteigen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre ausgemacht.     Erläuterungen
 
3.) Experimenteller Nachweis des physikalischen Zusammenhangs zwischen dem Anstieg der CO2-Konzentration in der Luft und dem Anstieg der globalen Temperatur.     Erläuterungen
 
4.) Die Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft hat Auswirkungen auf das gesamte Erdsystem.     Erläuterungen
 
5.) Um katastrophale Folgen für die Lebensbedingungen auf der Erde, zumindest in vielen Regionen, zu verhindern, muss eine weitere Erhöhung der atmosphärischen CO2-Konzentration schnellstens gestoppt werden.     Erläuterungen
 
6.) Klima-und Naturschutz gegen den Schutz wirtschaftlicher Interessen? Letztlich ist eine intakte Ökologie, nicht die Ökonomie für unser aller Leben ausschlaggebend. Wir müssen uns entscheiden.     Erläuterungen
 
7.) Am 29. April 2021 hat das Bundesverfassungsgericht ein wegweisendes Urteil gesprochen: Es verpflichtet den Bundestag zu einer höchst ambitionierten Klimaschutz-Gesetzgebung und die Bundesregierung zu entsprechendem Handeln - ganz im Sinne dieser Website. Drei Kernsätze aus der Urteilsbegründung finden Sie über diesen Link Kernaussagen-BVG-Urteil.pdf
 
8.) Kommentar: "In Sachen 'Klimaschutz' endlich Klartext reden! - Ein Beitrag zur Aufklärung im politischen Verwirrspiel"
 
Kommentar zur Lage, von Prof. Stefan Rahmstorf, Potsdam Institut (PIK):